IMI-Analyse 2026/12
Dynamit Nobel Defence auf dem Vormarsch
Rüstungsunternehmen aus dem Siegerland weitet Produktion aus
von: Jacqueline Andres | Veröffentlicht am: 8. April 2026
Die Rüstungsschmiede Dynamit Nobel Defence (DND) GmbH mit Sitz in Burbach bei Siegen erfährt seit dem Krieg in der Ukraine starken Aufwind. Bekannt ist DND vor allem für seine Panzerabwehrwaffen, wie die Panzerfaustfaust 3 oder auch den Typ MATADOR, den DND zusammen mit Rafael Advanced Defense Systems (Israel) und der Singapore Defence Science and Technology Agency (DSTA) entwickelte. DND, seit 2004 ein Tochterunternehmen des israelischen Rüstungskonzerns Rafael Advanced Defense Systems, erhielt in den letzten fünf Jahren Großaufträge, z.B. für die Lieferungen von Panzerabwehrwaffen an die Ukraine oder an Israel. Aktuell finden Gespräche zwischen Rafael, dem Entwickler des Iron Dome, und VW statt, um zukünftig Teile des Luftverteidigungssystems im Osnabrücker VW-Werk zu produzieren.[1]
DND weitet zudem aktuell erneut den Standort in Burbach aus, eröffnete einen neuen Standort bei Kiel und treibt die Internationalisierung des Betriebs voran – u.a. in der Ukraine, in Ungarn und in Lettland. Und nicht zuletzt weitet DND das eigene Portfolio aus. Es bringt sich damit in Position, um nicht nur vom Krieg in der Ukraine und dem Genozid in Palästina zu profitieren, sondern auch von der sogenannten Zeitenwende, der gefährlichen Aufrüstung in Hinblick auf einen herbeigerufenen Krieg mit Russland.
“Entscheidend für den Sieg der Ukraine”?
Nach dem russischen Angriff auf die Ukraine im Jahr 2022 verkaufte DND 5.100 Panzerabwehrwaffen im Wert von 25 Millionen Euro an die Ukraine. Stolz berichtet der CEO von DND, Michael Humbek dazu: “Im Ukrainekonflikt gehörten wir zu den ersten Unternehmen, die direkt an die ukrainischen Streitkräfte geliefert haben, unabhängig von Militärhilfen. Wir haben gesehen, dass das vermeintliche Kräfteungleichgewicht zu Ungunsten der Verteidiger durch den massiven Einsatz von Panzerabwehrbewaffnung negiert werden konnte. Entscheidende Panzervorstöße der russischen Streitkräfte konnten deutlich verzögert bzw. verhindert werden.”[2] Auch die damalige Pressesprecherin des Weißen Hauses, Jennifer Psaki, betonte im März 2022, dass es die Panzerabwehr- und Luftabwehrsysteme seien, die das Land verteidigen.[3]
Am 17. Feburar 2026 unterzeichneten DND und die staatliche Ukrainian Defence Industry (UDI), zuvor bekannt als Ukroboronprom, ein Abkommen und prüfen eine mögliche Fertigung von Panzerabwehrwaffen in der Ukraine. Denkbar seien die Endmontage in der Ukraine durchzuführen oder die Waffen in Linzenzfertigung zu produzieren. Dadurch könnte der Standort in Burbach entlastet werden und die Produktion für die starke Nachfrage angekurbelt werden.[4]
Die Rolle der Kooperation, die die Produktion von Panzerabwehrwaffen in der Ukraine ermöglichen soll, beschreibt der Generaldirektor von UDI, Herman Smetanin, als “vital für die Stärkung der [ukrainischen] Verteidigungskapazitäten und entscheidend für den Sieg der Ukraine”.[5] Damit reiht sich DND neben Rheinmetall und der Flensburger Fahrzeugbau Gesellschaft in eine Liste von deutschen Rüstungsunternehmen ein, die nun in der Ukraine produzieren.[6]
Die Panzerabwehrwaffen landeten auch in den Händen des Azov-Battailons, eine Einheit, in deren Ränken sich Neo-Nazis tummeln und die immer wieder Nazi-Symbole wie das Sonnenrad oder auch die Wolfangel nutzt, mindestens bis 2022 sehr prominent auch in ihrem offiziellen Emblem.[7]
Burbachs MATADOR in Gaza – Verstoß gegen das Völkerrecht
Im Oktober 2023 genehmigte die Bundesregierung die Lieferung von 3.000 Panzerabwehrwaffen des Typs RGW 90, auch genannt “MATADOR” (Man-Portable Anti-Tank Anti-Door), an die israelische Regierung. Produziert von DND in Burbach. Die Abkürzung MATADOR bedeutet auf Spanisch “der, der tötet” und bezeichnet den Stierkämpfer, der dem Stier den Todesstoß versetzt. Die Ausfuhr fand im November 2023 statt. Zu diesen Zeitpunkt war bereits klar, dass das israelische Militär in Gaza Kriegsverbrechen verübte.
Auf der Website von DND bewirbt das Unternehmen die MATADOR-Panzerabwehrwaffen als “Game Changer”[8] und als “das ultimative Instrumentarium der Infanterie, um auf komplexen Gefechtsfeldern im Einsatz zu bestehen”.[9] Ihr sogenanntes “Missionsspektrum” reicht weit über Panzer hinaus. Laut DND seien sie auch geeignet gegen Fahrzeuge, Anti-Struktur – also zur Zerstörung von Häusern – und im Gegensatz zu den anderen Panzerfäusten von DND auch gegen Menschen.[10] In einem Interview berichtet der CEO von DND, Humbek: “Dass Schulterwaffen inzwischen auch gegen ein breites Zielspektrum jenseits von Panzern eingesetzt werden, ist folgerichtig: Letztlich geht es um die deutliche Erhöhung von Feuerkraft und Durchsetzungsfähigkeit von infanteristischen Truppenteilen mit vergleichsweise einfachen, kostengünstigen und schnell verfügbaren Effektoren.“[11] Soldaten des israelischen Militärs veröffentlichten zahlreiche Bilder und Videos auf den sozialen Medien, die zeigen, wie sie mit den Panzerabwehrwaffen auf Häuser in Gaza schießen.
Im April 2024 reichten ursprünglich fünf Palästinenser aus Gaza Klage gegen die Genehmigung für die Ausfuhr von 3.000 tragbaren Panzerabwehrwaffen von DND aus Burbach nach Israel ein. Die israelischen Angriffe töteten mehrere ihrer Familienmitglieder und zerstörten ihre Häuser in Gaza. Unterstützung bei der Klage erhielten sie u.a. vom European Center for Constitutional and Human Rights (ECCHR) sowie den palästinensischen Menschenrechtsorganisationen Palestine Centre for Human Rights, Al Mazan und Al Haq. Im Juli 2025 wurde einer der Kläger durch einen israelischen Drohnenangriff in Gaza getötet. Die Klage wurde im November 2025 vom Verwaltungsgericht Berlin aus prozessualen Gründen zurückgewiesen, denn es bestehe “keine Wiederholungsgefahr”.[12] Die Situation in Gaza habe sich grundlegend verändert und die Bundesregierung habe im August 2025 einen teilweisen Exportstopp für Kriegswaffen nach Israel verkündet. Nur wenige Tage nach der Zurückweisung der Klage erklärte die Bundesregierung, die Waffenlieferungen an Israel wieder aufnehmen zu wollen.[13] Bis heute gehen die Kriegsverbrechen des israelischen Militärs in Gaza weiter, doch die Bundesregierung liefert weiter Kriegswaffen. Laut dem ECCHR darf die BRD “keine Waffenexporte genehmigen, wenn ein erhebliches Risiko besteht, dass diese Waffen zu Verstößen gegen das humanitäre Völkerrecht beitragen”.[14]
Ausweitung der Standorte und des Portofolios
An der Grenze zwischen Hessen und Nord-Rhein-Westfalen liegt Burbach, eine Gemeinde mit rund 15.000 Einwohner*innen. Folgt man der Alfred-Nobel-Str. aus der Mitte des Ortes raus in den Ortsteil Würgendorf, führt sie direkt zum Eingangstor vom Rüstungsunternehmen Dynamit Nobel Defence (DND) GmbH. Einst ging das Unternehmen es aus der Nobel AG hervor und ist nun ein Tochterunternehmen des israelischen Rüstungskonzerns Rafael Advanced Defense Systems. Das dortige Werksgelände ist sehr weitläufig, es umfasst mehr als einen Quadratkilometer. Ein Gleis führt durch Würgendorf in das Werk hinein und der Tennisclub Dynamit Nobel e.V., einst gegründet für die Arbeiter des Werkes, grenzt an das Gelände an. Auf dem Gelände befinden sich rund “260 Gebäude und Fertigungskomplexe zur Entwicklung, Fertigung und Erprobung von Hochtechnologieprodukten”. Besonders seit dem Angriff Russlands auf die Ukraine im Jahr 2022 scheint DND zu wachsen. Im Jahr 2023 erweitere das Unternehmen den Standort um eine neue Gießhalle, um die Produktion zu intensivieren und der gestiegenen Nachfrage nachzukommen.[15] Seit März 2026 wird erneut gebaut: Ein bestehendes Produktions- und Verwaltungsgebäude soll bis Sommer 2027 um mehr als 1.000 Quadratmeter erweitert werden.[16]
Im Jahr 2026 soll auch ein neuer Standort in Flintbek bei Kiel in Betrieb genommen werden – dieser soll als Hauptsitz von DND Digital dienen, der als Geschäftsbereich von DND bereits Niederlassungen in Berlin und Leipzig unterhält und sich auf die Vernetzung unbemannter Systeme, Softwarelösungen (Fire Weaver) und taktische Kommunikation konzentrieren soll. DND beschreibt auf der firmeneigenen Homepage Fireweaver wie folgt: “Der Fire Weaver Sensor-to-Decision-Verbund von DND Digital ist ein revolutionäres Feuerleitsystem, das Sensoren und Effektoren plattformübergreifend und in Echtzeit intelligent miteinander in Verbindung setzt und die Truppe dabei unterstützt, die Zeit von der Aufklärung eines legitimen Ziels bis zu seiner Bekämpfung radikal zu reduzieren.”[17] Die Zeit zwischen der Aufklärung und dem Raketenabschuss oder dem Bombenabwurf soll reduziert werden – es ist zwar ein Human-in-the-Loop System (HITL), d.h. die KI erstellt Vorschläge, die von einem Menschen bestätigt, korrigiert oder abgelehnt werden, doch auch hier erfolgt eine wachsende Rolle von KI in der Entscheidungsfindung über Leben und Tod, es ist eine KI basierte Anwendung, die das Töten beschleunigt und Ziele legitimiert. Besonders die Vernetzung unbemannter Systeme und Fire Weaver werfen die Frage auf, ob hier Erkenntnisse von Rafael aus dem Genozid in Gaza – z.B. auch als Trainingsdaten – einfließen.
Die Zahl der Mitarbeiter*innen von DND wächst laut dem CEO Humbek schnell: “Im Allgemeinen befindet sich die DND in einer rasanten Wachstumsphase: Inzwischen beschäftigen wir mehr als 400 Menschen an mehreren Standorten, bald sogar einem internationalen Standort. Gestartet sind wir 2004 mit weniger als 100 Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern.”[18]
Die Zahl der Mitarbeitenden auf der internationalen Ebene wird in den nächsten Jahren weiter wachsen: Seit Januar 2025 arbeitet DND an der Fertigung einer Fabrik im ungarischen Vecsés, die Abschussrohre für die Panzerabwehrwaffen der RGW-Serie fertigen soll. Voraussichtlich im Sommer 2026 sollen rund 50 Mitarbeitende die Produktion beginnen.[19]
Seit Februar 2026 besteht eine Partnerschaft zwischen DND und der lettischen staatlichen State Defence Corporation (SDC bzw. VAK), um dort ab voraussichtlich 2028 Panzerabwehrminen zu produzieren – für Lettland und perspektivisch auch für den Export.[20] Allgemein plant DND sein Comeback als Hersteller der einst verpönten Minen, von DND als “Tätigkeitsfeld Sperrfähigkeit”[21] umschrieben. Der CEO Humbek betonte, Dynamit Nobel Defence sei einst als Minenhersteller bekannt gewesen „und da kommen wir auch wieder hin. Sie werden uns in Zukunft wieder als Minenhersteller erleben.“[22] Auch wenn Panzerminen im Gegensatz zu Anti-Personenminen nicht durch internationale Abkommen geächtet sind, stellen auch Panzerabwehrminenfelder eine Gefahr für die Zivilbevölkerung und die Umwelt dar. Verminte landwirtschaftliche Flächen können noch lange Zeit nach dem Konflikt Landwirt*innen ihre Lebensgrundlage entziehen und immer wieder auch tödliche Unfälle verursachen.
DND stößt auch in die Drohnenkriege vor. So erklärt DND, mit unterschiedlichen deutschen Drohnenherstellern zu kooperieren, “um die im Unternehmen verfügbare breite Palette an qualifizierten Gefechtsköpfen in Strike-Drohnen bzw. Loitering Munition [Kamikazedrohnen] zu integrieren.”[23] Das Unternehmen möchte nicht selbst zum Drohnenhersteller werden, doch es beabsichtigt, die eignen Erfahrungen weitergeben, da die Strike-Drohnen bzw. Kamikazedrohnen, oftmals auch die Bekäpfung gepanzerter Fahrzeuge als Ziel haben – und dazu verfügt DND über reichlich Expertise.
Gegenwind?
Das VW-Werk in Osnabrück befindet sich in einer Krise und VW scheint diese durch einen Umstieg auf militärische Produktion lösen zu wollen. Laut der Financial Times sollen zur Zeit Gespräche zwischen VW und Rafael, bzw. DND, über eine mögliche Produktion von Teilen des Luftabwehrsystems Iron Dome stattfinden. Wie das Nachrichtenportal Defence Network berichtet, soll die Bundesregierung laut israelischen Quellen dieses Vorhaben unterstützen und die Produktion könne gegebenenfalls innerhalb eines Jahres oder eineinhalb Jahre beginnen.[24] Konkret heißt das, das VW-Werk könnte zukünftig „Nicht-Raketen-Komponenten wie Schwerlast-Lkw für den Raketentransport, Abschussvorrichtungen und Stromgeneratoren zur Versorgung des Systems“[25] produzieren. Rafael hingegen plane „eine separate Anlage für die Tamir-Abfangraketen“.[26] Damit würde VW, das als Unternehmen sich nun verstärkt der Rüstungsproduktion zuzuwenden scheint, dem israelischen Unternehmen Rafael dabei helfen, die Produktion auch außerhalb Israels auszuweiten. Angesichts des aktuellen völkerrechtswidrigen Angriffskrieg Israels und der USA auf den Iran und der anhaltenden humanitären Katastrophe in Gaza sind jegliche weitere Waffenexporte nach Israel und jegliche militärische Zusammen mit Israel strikt abzulehnen. Besonders perfide am Iron Dome ist, dass das Luftabwehrsystem in der Westbank aufgebaut ist, sodass abgeschossene Raketen und ihre Bestandteile hauptsächlich eine Gefahr für die unter der israelischen Besatzung lebenden Palästinenser*innen darstellt. Gegen die Umstellung von ziviler auf militärischer Produktion im VW-Werk in Osnabrück regt sich Widerstand und es bleibt zu hoffen, dass dieser sich ausweitet. Blicken wir auf Alfred Nobel, auf den Dynamit Nobel Defence schlussendlich zurückzuführen ist – besonders durch seine Freundschaft zu Bertha von Suttner wandte sich der Erfinder von Dynamit, der seinen Reichtum zunächst mit dem Bergbau aber schließlich vor allem durch die Rüstungsproduktion anhäufte, der Friedensfrage zu. Die Einführung des Friedensnobelpreises soll auf Suttner zurückgehen. Einst schrieb er ihr in einem Brief: „An dem Tag, da zwei Armeekorps sich gegenseitig in einer Sekunde werden vernichten können, werden wohl alle zivilisierten Nationen zurückschaudern und ihre Truppen verabschieden.“[27] Alfred Nobel setzte darauf, dass die Zerstörungskraft von Waffen zu einer Abkehr vom Militarismus und Krieg führen würde. Aktuell drohen die Militärapparate nicht nur sich selbst, sondern auch die Zukunft unseres Planetens aufs Spiel zu setzten. und dies sollte reichen, um für eine Abkehr vom Krieg und gegen die Aufrüstung und Kriegstreiberei – z.B. von DND – zu kämpfen.
Anmerkungen
[1] Arie Egozi: Iron Dome „Made in Germany“? Gespräche zwischen DND und VW laufen, https://defence-network.com/iron-dome-made-in-germany-gespraeche-dnd-vw/, 25.3.2026
[2] Rainer Krug: Interview mit Michael Humbek – CEO Dynamit Nobel Defence, https://defence-network.com/interview-mit-michael-humbek-ceo-dynamit-nobel-defence/, 14.4.2024
[3] Israeli weapon seen used by Neo-Nazi Ukrainian unit against Russia, https://www.jpost.com/international/article-704680, 20.4.2022
[4] Waldemar Geiger: Dynamit Nobel Defence prüft Fertigung der Panzerfaust 3 in der Ukraine, https://www.hartpunkt.de/dynamit-nobel-defence-prueft-fertigung-der-panzerfaust-3-in-der-ukraine/, 19.2.2024
[5] Lukasz Prus: Dynamit Nobel Defence (DND) enters into cooperation with Ukrainian industry, https://defence-industry.eu/dynamit-nobel-defence-dnd-enters-into-cooperation-with-ukrainian-industry/, 19.2.2024
[6] Olivia Sapwood: Ukroboronprom and German company Dynamit Nobel Defense signed a cooperation agreement, https://militarnyi.com/en/news/ukroboronprom-and-german-company-dynamit-nobel-defense-signed-a-cooperation-agreement/, 17.2.2024
[7] Israeli weapon seen used by Neo-Nazi Ukrainian unit against Russia, https://www.jpost.com/international/article-704680, 20.4.2022
[8] RGW 90 Dynamit Nobel Defence, https://dn-defence.com/rgw-90/#:~:text=DER%20%E2%80%9CGAME%20CHANGER%E2%80%9D%EF%BB%BF%20Die%20RGW%2090%20%E2%80%93,in%20allen%20Einsatzszenaren%20und%20unter%20allen%20Umwelteinfl%C3%BCssen.
[9] Ebd.
[10] Ebd.
[11] Rainer Krug: Interview mit Michael Humbek – CEO Dynamit Nobel Defence, https://defence-network.com/interview-mit-michael-humbek-ceo-dynamit-nobel-defence/, 14.4.2024
[12] Wiederaufnahme deutscher Waffenexporte – nur wenige Tage nach Klageabweisung von Palästinensern durch Verwaltungsgericht Berlin wegen angeblich fehlender Wiederholungsgefahr, https://www.ecchr.eu/pressemitteilung/wiederaufnahme-deutscher-waffenexporte-nur-wenige-tage-nach-klageabweisung-von-palaestinensern-durch-verwaltungsgericht-berlin-wegen-angeblich-fehlender-wiederholungsgefahr/, 18.11.2025
[13] Ebd.
[14] Ebd.
[15] Rainer Krug: Einweihung der neuen Gießhalle der Dynamit Nobel Defence, https://defence-network.com/einweihung-der-neuen-giesshalle-der-dynamit-nobel-defence/#:~:text=Einweihung%20der%20neuen%20Gie%C3%9Fhalle%20der%20Dynamit%20Nobel%20Defence, 14.9.2023
[16] Spatenstich – Bauvorhaben „Anbau Ost – Rohrfertigung“, https://dn-defence.com/the-company/news/, 27.3.2026
[17] Fire Weaver, https://dn-defence.com/fire-weaver-3/.
[18] Rainer Krug: Interview mit Michael Humbek – CEO Dynamit Nobel Defence, https://defence-network.com/interview-mit-michael-humbek-ceo-dynamit-nobel-defence/, 14.4.2024
[19] DND: Produktions- und Bürogebäude in Ungarn wächst, https://militaeraktuell.at/dnd-produktions-buerogebaeude-in-ungarn-waechst/, 27.10.2025
[20] Strategic Partnership, https://dn-defence.com/de/the-company/news/, 5.2.2026, Gerhard Heiming: Dynamit Nobel Defence produziert Panzerabwehrminen in Lettland, https://esut.de/2026/02/meldungen/67598/dynamit-nobel-defence-produziert-panzerabwehrminen-in-lettland/, 6.2.2026
[21] Sperrfähigkeit, https://dn-defence.com/sperrfaehigkeit/
[22] Dorothee Frank: Dynamit Nobel Defence setzt wieder auf Minen, https://defence-network.com/dynamit-nobel-defence-setzt-wieder-auf-minen/, 21.5.2025
[23] Waldemar Geiger: Dynamit Nobel Defence: Qualifizierte Gefechtskopfvielfalt für Strike-Drohne und Loitering Munition, https://www.hartpunkt.de/dynamit-nobel-defence-qualifizierte-gefechtskopfvielfalt-fuer-strike-drohne-und-loitering-munition/, 15.10.2025
[24] Arie Egozi: Iron Dome „Made in Germany“? Gespräche zwischen DND und VW laufen, https://defence-network.com/iron-dome-made-in-germany-gespraeche-dnd-vw/, 25.3.2026
[25] Ebd.
[26] Ebd.
[27] Andrea Westhoff: Wie Alfred Nobel sein Vermögen einer Stiftung vererbte, https://www.deutschlandfunk.de/testament-vor-125-jahren-wie-alfred-nobel-sein-vermoegen-100.html#:~:text=Sie%20gilt%20heute%20als%20%E2%80%9EAnstifterin%20des%20Friedensnobelpreises%E2%80%9C.,Sinn%2C%20doch%20sie%20musste%20bis%201905%20warten., 27.11.2020

